Ballonfahrer...

Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht daher tiefer und tiefer und sieht eine Frau am Boden. Während er weiter sinkt, ruft er mit verzweifelter Stimme:

"Entschuldigung! Können Sie mir bitte helfen? Ich hatte einem Freund versprochen, mich mit ihm vor einer Stunde zu treffen - und nun weiß ich nicht, wo ich bin."

Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon, ungefähr 10 Meter über dem Boden, und Sie befinden sich zwischen dem 50. und 51. Grad nördlicher Breite und zwischen dem 8. und 9. Grad östlicher Länge *)."

"Sie müssen Lehrerin sein", ruft der Ballonfahrer.

"Stimmt", sagt die Frau, "woher wissen Sie das?"

"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagten, war technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll. Und Fakt ist, dass ich noch immer nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie mir keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise weiter verzögert."

Darauf die Frau: ""Sie müssen im Kultusministerium tätig sein!"

"Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"

"Nun", sagt die Frau, "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin Sie fahren. Sie sind auf Grund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gelangt. Sie haben ein Versprechen gemacht, haben aber keine Ahnung, wie Sie es einhalten können, und erwarten nun von den Leuten unter Ihnen, dass diese Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen - aber jetzt soll ich daran schuld sein!"

* Großraum Wiesbaden

(Quelle unbekannt)

Der feine Unterschied zwischen Ingenieuren und Betriebswirten (15.10.2005)

Eine Gruppe von Ingenieuren und eine Gruppe von Betriebswirten fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Betriebswirt besitzt eine Fahrkarte. Dagegen hat die ganze Gruppe der Ingenieure nur eine einzige Karte.

Plötzlich ruft einer der Ingenieure: "Der Schaffner kommt!", worauf sich alle Ingenieure in eine der Toiletten zwängen. Der Schaffner kontrolliert die Betriebswirte, sieht aber, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!". Einer der Ingenieure schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab.

Auf der Rückfahrt von der Tagung beschließen die Betriebswirte, den selben Trick anzuwenden, und kaufen nur eine Fahrkarte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Ingenieure diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.

Wieder ruft einer der Ingenieure: "Der Schaffner kommt!". Sofort stürzen die Betriebswirte in das eine WC, während sich die Ingenieure etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC begeben.

Bevor der letzte Ingenieur die Toilette betritt, klopft er bei den Betriebswirten an: "Die Fahrkarte bitte!".

Und die Moral von der Geschichte?

Betriebswirte wenden die Methoden der Ingenieure an, ohne sie wirklich zu verstehen.

Drei Wünsche einer Frau... (16.06.2005)

Nicht mehr ganz aktuell...

A woman was out golfing one day when she hit the ball into the woods. She went into the woods to look for it and found a frog in a trap. The frog said to her, "If you release me from this trap, I will grant you three wishes."

The woman freed the frog, and the frog said, "Thank you, but I failed to mention that there was a condition to your wishes. Whatever you wish for, your husband will get ten times more or better!" The woman said, "That's okay."

For her first wish, she wanted to be the most beautiful woman in the world. The frog warned her, "You do realize that this wish will also make your husband the most handsome man in the world. He will be an Adonis who women will flock to." The woman replied, "That's okay, because I will be the most beautiful woman and he will have eyes only for me."

So, KAZAM - she's the most beautiful woman in the world!

For her second wish, she wanted to be the richest woman in the world. The frog said, "That will make your husband the richest man in the world and he will be ten times richer than you." The woman said, "That's okay, because what's mine is his and what's his is mine."

So, KAZAM - she's the richest woman in the world!

The frog then inquired about her third wish, and she answered, "I'd like a mild heart attack." Moral of the story: Women are clever. Don't mess with them. Attention female readers: This is the end of the joke for you. Stop here and continue feeling good.

Male readers only: The man had a heart attack ten times milder than his wife! Moral of the story: Women can be quite dopey, but they think that they're really smart. Let them continue to think that way and just enjoy the show. Female Readers who are still reading: This again proves that women never listen to anything they are told.

Jaja, die Japaner... (10.06.2005)

Fujijama

Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.

Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?" Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia." "Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington." Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Ar***, ihr Scheißjapaner!"

"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General MacArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."

Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen". Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."

Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?" Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."

Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!" Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen." Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2003."

Manta-Fahrer (20.04.2005)

Ja, so sehen die Monster aus...

Auf einer Straße fährt ein Lastwagen, dahinter ein Manta.

An einer roten Ampel steigt der Mantafahrer aus, geht zum Führerhaus des Lasters vor und sagt: "Ey, ich bin der Andy, das hier ist mein Handy, da hinten sitzt meine Mandy und du verlierst Ladung."

Der Lkw-Fahrer tippt sich nur an die Stirn und fährt bei Grün weiter.

An der nächsten Ampel die gleiche Prozedur. Der Mantafahrer steigt aus, geht zum Laster vor und sagt: "Ey, ich bin der Andy, das hier ist mein Handy, da hinten sitzt meine Mandy und du verlierst Ladung."

Wieder tippt sich der Lkw-Fahrer an die Stirn und setzt seine Tour fort.

Auf einer Schnellstraße überholt ihn der Manta und bremst ihn aus, sodass beide zum Stehen kommen. Jetzt reicht es dem Lkw-Fahrer. Er geht zum Mantafahrer und bevor der noch seinen Spruch ablassen kann, sagt er: "Ey, ich bin der Günther, es ist Winter und das da hinten ist ein Streufahrzeug."

Wolfgang Germann